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Die Mehrheit der Deutschen kaufen online

Der Online-Shop Markt in Deutschland ist weiter auf dem Vormarsch. Bereits schon zwei Drittel ( 65%) der Deutschen nutzen das Internet um Waren oder Dientsleistungen zu kaufen.
Im europäischen Vergleich (45 Prozent) sind das verheißungsvolle Zahlen. Noch vor fünf Jahren lag dieser Wert in Deutschland bei 53% und innerhalb der EU bei 32%.

Der E-Commerce-Boom findet insbesondere in Nord- und Westeuropa statt. Den größten Anteil bei den Online-Shoppern haben folgende Länder innerhalb der EU:

Norwegen (76 Prozent)
Schweden (74 Prozent)
Dänemark (73 Prozent)
Großbritanien (73 Prozent)
Luxemburg (68 Prozent
Deutschland (65 Prozent)

In den südlichen – oder östlichen Regionen der EU ist der E-Commerce bislang noch nicht so sehr ein Thema. Das zeigen die Werte im Vergleich zu den Top sechs EU-Ländern.

Spanien (31 Prozent)
Italien (17 Prozent)
Rumänien (5 Prozent

Mit eines der Gründe für die noch relativ schwache Verbreitung des Online Handels ist die Verbreitung der Internet-Zugänge. In Deutschland und Skandinavien verfügt fast jeder Haushalt über eine schnelle Internetverbingung.

Für Online-Shop Betreiber ist es also wichtig, auch auf solche Kennzeichen zu achten.

DHL Paketzustellungen am Abend

Die Deutsche Post-Pakettochter DHL wird ab sofort in Berlin Sendungen auch am Abend zustellen. Bisher war dieser Service nur im Ruhrgebiet und in Köln verfügbare und soll jetzt ausgedehnt werden, teilte der Konzern am Mittwoch in Bonn mit. Noch im Oktober werde München folgen. Bis Mitte nächsten Jahres solle die Abendzustellung in allen Ballungsräumen möglich sein. Dieses wird dem Online-Handel mit Sicherheit helfen.

Für Einkäufe in letzter Minute war das Internet bisher nur bedingt geeignet. Wem morgens einfällt, dass er Abends noch etwas braucht braucht, kann schlecht darauf warten, dass der Paketbote irgendwann am nächsten Tag die Bestellung vorbeibringt. Aber im Wettbewerb um Marktanteile und Kunden wird das Online-Shopping immer komfortabler. „Same Day Delivery“ lautet die Antwort der Paketdienste.

Neue Expressangebote sorgen dafür, dass bestellte Ware am Abend, manchmal auch binnen weniger Stunden beim Kunden ist – und zwar zu genau definierten Zeiten, wenn dieser auch da ist, um die Bestellung in Empfang zu nehmen.

Was in den USA und Großbritannien in vielen Städten schon funktioniert, wird sich auch in Deutschland durchsetzen und dem E-Commerce neue Geschäftsfelder erschließen. Die zügige Ausweitung der  DHL-Abendzustellung von online bestellten Lebensmitteln nach ersten Versuchen in Köln und im Ruhrgebiet ziegt, dass dieses Angebot scheinbar gut angenommen wird.  Noch ist „Same Day“ ein Nischenprodukt, aber eines mit enormen Wachstumspotential. Der stationäre Einzelhandel wird es zu spüren bekommen.

Quelle: FAZ

Onlinehandel wächst zweistellig

Die Top 100 E-Shops, angeführt von Amazon und Otto, erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro.  Das ist eine Steigerung von 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Angeführt wird das Ranking erneut durch Amazon mit 4,8 Milliarden Euro Umsatz. Der weltgrößte Onlinehändler ist mit einigen weiteren Shops wie javari.de, de.buyvip.com im Markt vertreten. Otto.de, das Flagship der Otto Group im E-Commerce, generierte 1,7 Milliarden Euro Umsatz. Einige weitere zum Konzern gehörige bekannte Shops wie bonprix.de oder baur.de rangieren unter den Top 100. An dritter Stelle folgt notebooksbilliger.de mit einem Umsatz von 485 Millionen Euro.

Die Daten der Studie beruhen  auf einer Händler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus Geschäftsberichten, Pressemitteilungen und Unternehmenswebsites. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops für physische und digitale Güter. Betreibt ein Unternehmen mehrere Onlineshops, so wurde jeder Shop separat betrachtet.

Online-Handel in D

Quelle: EHI

Kauf auf Rechnung immer noch am beliebtesten

Eine Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigt wie beliebt der Rechnungskauf bei Online-Einkäufen ist.  Jeder 4. Kauf wird danach abgebrochen, wenn diese Zahlungsoption fehlt.

Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. Was viele Händler so nicht wissen: Eine wichtige Hürde vor dem tatsächlichen Kaufabschluss ist der Zahlungsprozess beim Online-Shopping. Die Studie „Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher in D-A-CH – IZV11“ des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigt: Länderübergreifend wird die Rechnung insgesamt am besten bewertet.
PayPal schneidet ebenfalls gut ab und wird dabei vor allem von den befragten deutschen Verbrauchern positiv beurteilt. In Österreich und der Schweiz ist neben der Rechnung auch die Kreditkarte besonders beliebt. Die Zahlung per Vorkasse hingegen schneidet in allen drei Ländern erwartungsgemäß eher schlecht ab.
Die Rechnung wird dabei über alle aus Verbrauchersicht wichtigsten Kriterien hinweg am besten bewertet und kann sowohl beim Thema Sicherheit und Seriosität, als auch bei der Rückerstattungsmöglichkeit, den Kosten und der Bedienung punkten. PayPal landet bei allen Aspekten nur knapp hinter der Rechnung. Die Bezahlung per Vorkasse und Nachnahme hingegen schneidet länderübergreifend bei allen Aspekten am schlechtesten ab.
Rechnungskauf

(Quelle: IFH Köln)

Die Rechnung wird dabei über alle aus Verbrauchersicht wichtigsten Kriterien hinweg am besten bewertet und kann sowohl beim Thema Sicherheit und Seriosität, als auch bei der Rückerstattungsmöglichkeit, den Kosten und der Bedienung punkten. PayPal landet bei allen Aspekten nur knapp hinter der Rechnung. Vorkasse und Nachnahme schneiden länderübergreifend bei allen Aspekten am schlechtesten ab.
Die Studie zeigt auch: Fehlt die gewünschte Zahlungsoption, führt dies in durchschnittlich knapp 24 Prozent aller Fälle zu einem Kaufabbruch. Insbesondere das Fehlen der Verfahren Rechnung, Kreditkarte und PayPal – also genau die Verfahren, die die Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz am liebsten einsetzen – kann zu Kaufabbrüchen führen. Fehlt die Rechnung als Zahlungsoption, haben bereits knapp 30 Prozent der Befragten einmal den Kauf abgebrochen. Werden die Zahlungsverfahren Kreditkarte (29,1 Prozent) und PayPal (28 Prozent) nicht angeboten, fällt die Abbruchrate ähnlich hoch aus. Mit Blick auf Online-Casino spielen und Einzahlung mit PayPal dann einen Blick in diesem Online Casino zu Casino PayPal-Website zu spielen und PayPal-Zahlung, um das Konto zu finanzieren. Die verheerendsten Auswirkungen auf einen Kaufabschluss hat der Zwang zur Zahlung per Vorkasse. Wird kein anderes Verfahren als Vorkasse angeboten, brechen rund zwei Drittel der Konsumenten den Kauf ab.
Wie wichtig es ist, die präferierte Zahlungsmethode im Programm zu haben, zeigt ein weiteres Studienergebnis: Lediglich knapp 27 Prozent der befragten Konsumenten weichen ohne Probleme auf eine alternative Zahlungsmöglichkeit aus.
Fazit
Die Ergebnisse der Studie sind nicht weiter verwunderlich. Angesichts der vielen schwarzen Schafe will man halt erst die Ware haben und dann bezahlen. Nur das ist für den Kunden sicher. Im Gegenzug müssen sich dann aber die Händler mit säumigen Zahlen herumplagen.
Quelle: com-magazin.de und IFH Köln

ACHTUNG ONLINE-HÄNDLER: DROHENDE ABMAHNUNG FÜR FEEDBACK ANFRAGEN!

urteilViele Online-Händler nutzen die Möglichkeit nach einer Bestellung den Kunden per E-Mail um dessen Bewertung zu fragen. Derlei Feedback Anfragen machen Sinn, weil hierdurch der Shop Betreiber die Möglichkeit bekommt seinen Shop bzw. sein Geschäft kundengerechter zu optimieren. Rechtlich ist dieses jedoch heikel, wenn der Empfänger einer solchen Feedback-Mail nicht vorher seine Einwilligung zum Empfang einer solchen Mail gegeben hat.

In einem Fall, der vom Amtsgericht (AG) Hannover (Urteil vom 03.04.2013 – 550 C 13442/12) zu urteilen war, hatte ein Kunde in einem Online-Shop Autoreifen bestellt. Er erklärte in seiner Mail, keine Werbung, Newsletter, Bewertungsanfragen etc. erhalten zu wollen. Per E-Mail wurde ihm von der Beklagten mitgeteilt, dass er aus dem Newsletter-Verteiler ausgetragen worden sei. Dennoch schickte ihm der Online-Händler eine Bewertungsanfrage per E-Mail zu, woraufhin er eine Abmahnung wegen Zusendung von E-Mail-Werbung in Form von Spam erhielt.

Bewertungsaufforderung zur Shop-Bewertung ist E-Mail-Werbung

Das AG Hannover entschied, dass der Kunde gegenüber dem Online-Händler einen Anspruch auf Unterlassung sowie Erstattung der Abmahnkosten habe. Dies ergibt sich daraus, dass nach Ansicht des Gerichtes auch Bewertungsaufforderungen im Sinne einer Feedback-Mail als Werbung anzusehen sind. Durch die unaufgeforderte Zusendung der kommerziellen Mail in Form von Spam wurde der Unternehmer in seinem Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb verletzt.

Der Kunde muss der E-Mail Werbung vorab zustimmen

Anders wäre das nur, wenn der Kunde vorab sein Einverständnis zur Zusendung der Werbung erteilt hätte. Hier war es jedoch nicht der Fall. Im Gegenteil: Der Kunde hatte ausdrücklich darum gebeten, keine Werbung und auch keine Bewertungsanfrage erhalten zu wollen.

Online-Händler sollten daher ihren Kunden zumindest dann keine Bewertungsaufforderung per E-Mail zukommen lassen, wenn sie die Zusendung von Werbung untersagt haben. Am besten holen Sie aber auch vorab das Einverständnis ein, ehe sie solche Feedback Aufforderungen versenden.

Happy Birthday Buttonlösung

buttonlösung

Die Buttonlösung feiert Ihr 1-jähriges Jubiläum und wir gratulieren ihr dazu recht herzlich!

Wer sich nicht mehr daran erinnern kann, was sich dahinter alles verbirgt, kann sich unseren Beitrag vom letzten Jahr anschauen. Zum Schutz des Verbrauchers vor zwielichtigen Anbietern mussten Online-Shops ihren bisherigen Bestellbutton umändern. Der Gesetzgeber schreibt eine Bezeichnung wie „zahlungspflichtig bestellen“ vor, die wie „Knüppel auf den Sack“ klingt. Zum Glück ließ er auch anderslautende Bezeichnungen zu, so dass die Bezeichnung „kaufen“ schnell ihre Runde machte.

 

Globaler E-Commerce bringt 105 Milliarden Dollar

2013 werden weltweit 105 Milliarden US-Dollar im grenzüberschreitenden Shopping-Markt bewegt, so eine Studie von Nielsen im Auftrag von Paypal

Kernergebnisse der Studie:

  • Insgesamt wird der grenzüberschreitende Handel in den sechs beobachteten Märkten in diesem Jahr Waren im Wert von 105 Milliarden US-Dollar bewegen; 94 Millionen Konsumenten werden regelmäßig im digitalen Ausland einkaufen.
  • Bis 2018 werden diese Zahlen um 200 Prozent auf eine Summe von 307 Milliarden US-Dollar steigen, die von 130 Millionen Käufern in Umlauf gebracht werden.
  • Die beliebtesten ausländischen Online-Shopping-Destinationen der Käufer sind die USA (45%), Großbritannien (37%), chinesisches Festland (26%), Hongkong (25%), Kanada (18%), Australien (16%) und Deutschland (14%).
  • Zu den beliebtesten Kategorien des grenzüberschreitenden Einkaufs in den sechs beobachteten Märkten zählen
    • Kleidung, Schuhe und Accessoires (12,5 Milliarden US-Dollar Warenwert),
    • Produkte aus den Bereichen Gesundheit und Beauty (7,6 Milliarden US-Dollar),
    • Schmuck und Uhren (5,8 Milliarden US-Dollar),
    • Unterhaltungselektronik (6 Milliarden US-Dollar),
    • Computer-Hardware (6 Milliarden US-Dollar) und
    • elektronische Haushaltsgeräte (5,4 Milliarden US-Dollar).
  • Die wichtigsten Gründe für den Online-Kauf von Produkten ausländischer Händler sind „Online-Shopping, um Geld zu sparen“ (80%) und „größere Vielfalt, die man vor Ort nicht findet“ (79%). Käufern geht es jedoch nicht nur um Preisnachlässe ausländischer Online-Händler – sie suchen auch nach qualitativ hochwertigen und authentischen Produkten.
  • Argentinien bietet die größten Absatzchancen für Händler aus den USA (72% Wachstum), China (103%) und Brasilien (117%).
  • Russland gehört zu den fünf interessantesten Exportmärkten für Händler in den USA (41%), Großbritannien (36%), Deutschland (75%), Australien (67%), China (55%) und Brasilien (168%).
  • Israel zählt zu den am schnellsten wachsenden Märkten für Händler in den USA (34%), Großbritannien (51%), Australien (55%), China (73%) und Brasilien (77%).

Der deutsche Export-Markt

Betrug im Online-Handel

Die Bedrohung durch Betrug im Internet wird immer schlimmere für den Online-Handel. Nahezu 70 Prozent aller Online-Shop-Betreiber in Deutschland sind bereits Opfer geworden. Für viele Händler kann diese Art der Cyberkriminalität sogar existenzgefährdend werden. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Händlerbundes „Betrugserkennung im Online-Shop“, an der insgesamt 578 Online-Händler anonym teilnahmen.

Der Händlerbund, als Interessenverband für die E-Commerce-Branche, gab die Studie in Auftrag, um das Betrugs-Problem im E-Commerce zu analysieren und in den Fokus der Händler zu rücken. Trotz der zunehmenden Betrugsfälle, haben sich fast 60 Prozent der befragten Shopbetreiber nicht mit Betrugserkennung im eigenen Shop beschäftigt. Sogar 85 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen bislang noch keine Form zur Betrügererkennung. Allerdings ist die Bereitschaft vorhanden, etwas dagegen zu unternehmen. 85 Prozent der Händler würden beispielsweise ihr Online-Angebot anpassen, sofern sie einen Betrüger erkennen können. Fast die Hälfte der Befragten würde zudem für eine Datenbank zur Betrugserkennung bezahlen.

Da es schwierig ist einen Betrüger im Vorwege zu erkennen, setzen die meisten Online-Händler bei der Betrugsprävention bislang auf Erfahrungswerte. Verdächtig sind vor allem solche Kunden, die bei Ihren persönlichen Datenangaben beabsichtigte Tippfehler aufweisen wie Andeas statt Andreas. Auf diese Weise liefern Bonitätsabfragen für diese Personen keine Warnhinweise. Weitere Hinweise auf einen Betrüger sind laut den befragten Online-Händlern die Bestellung von besonders hochpreisigen Waren, eine fehlende Kaufhistorie oder die fehlende Bereitschaft zur Angabe von persönlichen Daten wie Rufnummer oder Geburtsdatum.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist die Bereitschaft zur Zusammenarbeit für ein gemeinsames Vorgehen gegen Betrüger. Mehr als 95 der Online-Händler würde den Konkurrenten und Mitbewerbern anonyme Daten aus ihrem Shop bereitstellen und so zur Betrugsvermeidung beitragen. „Es ist wirklich besorgniserregend, wie oft es zu Betrugsfällen in Online-Shops kommt. Die Studie zeigt sehr gut, dass Betrugsprävention und -vermeidung für viele Händler problematisch sind“, so Andreas Arlt, Vorstandsvorsitzender des Händlerbundes.

Quelle: heise.de

Update 2.2.4

 

Update 2-2-04
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Allgemeiner Hinweis zum Update 2.2.4
Es wurden wieder eine Reihe von Bugs behoben. Neu ist, dass über ein PayPal Account jetzt mehrere Bigware Shops parallel abgewickelt werden können.

NEUERUNGEN:
1. Mit 1 PayPal Account können jetzt auch mehrere Bigware Shops betrieben werden.

BUGFIXES:
1. In der Bestellübersicht im Kundenkonto werden in der Liefer- und Rechnungsanschrift das Land jetzt korrekt ausgegeben.
2. Kommentare von Kunden werden bei Zeilenumbruch korrekt dargestellt
3. Bei Versandkostenfreiheit wird die Versandart Selbstabholer angezeigt
4. Wenn Optimierter Bestellprozess aktiviert ist, wird im Warenkorb wieder die Gesamtsumme angzeigt
5. Die Anzeige der Unterkategorieauflistung bei Kategorieauflistung nach Hersteller führt nicht mehr zu einer Fehlermeldung
6. Eingabemöglichkeit der Shop Empfehlung bei Kundenregistrierung erscheint wieder
7. Bei einigen Datenfelder der Kundenregistrierung/Kundenaccount stimmten die Angaben zum „Mussfeld“ nicht mit der Einstellung in der Admin überein.

Änderungen
1. Verbesserung der orthografischen Kontrolle der Dateneingabe bei Kundenregistrierung.
2. Verbesserung der CSV Importfunktion bezüglich Sonderzeichen und HTML Code.
3. Bei der Kundenregistrierung/Kundenaccount können Telefon- und Faxnummer separat als einzugebende und/oder Pflichtfelder eingestellt werden

Sprachkorrekturen
1. Weitere Verbesserung der Fremdsprechenübersetzung in der Shop Admin

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Installationshinweis:

Kann eine kostenlose Shopsoftware auch ein gutes Shopsystem sein?

Eine Shopsoftware stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb der Shop Software. Hinter einer Webshop Software steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse Onlineshop Software für diesen Verkaufskanal.