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Kauf auf Rechnung immer noch am beliebtesten

Eine Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigt wie beliebt der Rechnungskauf bei Online-Einkäufen ist.  Jeder 4. Kauf wird danach abgebrochen, wenn diese Zahlungsoption fehlt.

Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein. Was viele Händler so nicht wissen: Eine wichtige Hürde vor dem tatsächlichen Kaufabschluss ist der Zahlungsprozess beim Online-Shopping. Die Studie „Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Verbraucher in D-A-CH – IZV11“ des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg zeigt: Länderübergreifend wird die Rechnung insgesamt am besten bewertet.
PayPal schneidet ebenfalls gut ab und wird dabei vor allem von den befragten deutschen Verbrauchern positiv beurteilt. In Österreich und der Schweiz ist neben der Rechnung auch die Kreditkarte besonders beliebt. Die Zahlung per Vorkasse hingegen schneidet in allen drei Ländern erwartungsgemäß eher schlecht ab.
Die Rechnung wird dabei über alle aus Verbrauchersicht wichtigsten Kriterien hinweg am besten bewertet und kann sowohl beim Thema Sicherheit und Seriosität, als auch bei der Rückerstattungsmöglichkeit, den Kosten und der Bedienung punkten. PayPal landet bei allen Aspekten nur knapp hinter der Rechnung. Die Bezahlung per Vorkasse und Nachnahme hingegen schneidet länderübergreifend bei allen Aspekten am schlechtesten ab.
Rechnungskauf

(Quelle: IFH Köln)

Die Rechnung wird dabei über alle aus Verbrauchersicht wichtigsten Kriterien hinweg am besten bewertet und kann sowohl beim Thema Sicherheit und Seriosität, als auch bei der Rückerstattungsmöglichkeit, den Kosten und der Bedienung punkten. PayPal landet bei allen Aspekten nur knapp hinter der Rechnung. Vorkasse und Nachnahme schneiden länderübergreifend bei allen Aspekten am schlechtesten ab.
Die Studie zeigt auch: Fehlt die gewünschte Zahlungsoption, führt dies in durchschnittlich knapp 24 Prozent aller Fälle zu einem Kaufabbruch. Insbesondere das Fehlen der Verfahren Rechnung, Kreditkarte und PayPal – also genau die Verfahren, die die Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz am liebsten einsetzen – kann zu Kaufabbrüchen führen. Fehlt die Rechnung als Zahlungsoption, haben bereits knapp 30 Prozent der Befragten einmal den Kauf abgebrochen. Werden die Zahlungsverfahren Kreditkarte (29,1 Prozent) und PayPal (28 Prozent) nicht angeboten, fällt die Abbruchrate ähnlich hoch aus. Mit Blick auf Online-Casino spielen und Einzahlung mit PayPal dann einen Blick in diesem Online Casino zu Casino PayPal-Website zu spielen und PayPal-Zahlung, um das Konto zu finanzieren. Die verheerendsten Auswirkungen auf einen Kaufabschluss hat der Zwang zur Zahlung per Vorkasse. Wird kein anderes Verfahren als Vorkasse angeboten, brechen rund zwei Drittel der Konsumenten den Kauf ab.
Wie wichtig es ist, die präferierte Zahlungsmethode im Programm zu haben, zeigt ein weiteres Studienergebnis: Lediglich knapp 27 Prozent der befragten Konsumenten weichen ohne Probleme auf eine alternative Zahlungsmöglichkeit aus.
Fazit
Die Ergebnisse der Studie sind nicht weiter verwunderlich. Angesichts der vielen schwarzen Schafe will man halt erst die Ware haben und dann bezahlen. Nur das ist für den Kunden sicher. Im Gegenzug müssen sich dann aber die Händler mit säumigen Zahlen herumplagen.
Quelle: com-magazin.de und IFH Köln

Globaler E-Commerce bringt 105 Milliarden Dollar

2013 werden weltweit 105 Milliarden US-Dollar im grenzüberschreitenden Shopping-Markt bewegt, so eine Studie von Nielsen im Auftrag von Paypal

Kernergebnisse der Studie:

  • Insgesamt wird der grenzüberschreitende Handel in den sechs beobachteten Märkten in diesem Jahr Waren im Wert von 105 Milliarden US-Dollar bewegen; 94 Millionen Konsumenten werden regelmäßig im digitalen Ausland einkaufen.
  • Bis 2018 werden diese Zahlen um 200 Prozent auf eine Summe von 307 Milliarden US-Dollar steigen, die von 130 Millionen Käufern in Umlauf gebracht werden.
  • Die beliebtesten ausländischen Online-Shopping-Destinationen der Käufer sind die USA (45%), Großbritannien (37%), chinesisches Festland (26%), Hongkong (25%), Kanada (18%), Australien (16%) und Deutschland (14%).
  • Zu den beliebtesten Kategorien des grenzüberschreitenden Einkaufs in den sechs beobachteten Märkten zählen
    • Kleidung, Schuhe und Accessoires (12,5 Milliarden US-Dollar Warenwert),
    • Produkte aus den Bereichen Gesundheit und Beauty (7,6 Milliarden US-Dollar),
    • Schmuck und Uhren (5,8 Milliarden US-Dollar),
    • Unterhaltungselektronik (6 Milliarden US-Dollar),
    • Computer-Hardware (6 Milliarden US-Dollar) und
    • elektronische Haushaltsgeräte (5,4 Milliarden US-Dollar).
  • Die wichtigsten Gründe für den Online-Kauf von Produkten ausländischer Händler sind „Online-Shopping, um Geld zu sparen“ (80%) und „größere Vielfalt, die man vor Ort nicht findet“ (79%). Käufern geht es jedoch nicht nur um Preisnachlässe ausländischer Online-Händler – sie suchen auch nach qualitativ hochwertigen und authentischen Produkten.
  • Argentinien bietet die größten Absatzchancen für Händler aus den USA (72% Wachstum), China (103%) und Brasilien (117%).
  • Russland gehört zu den fünf interessantesten Exportmärkten für Händler in den USA (41%), Großbritannien (36%), Deutschland (75%), Australien (67%), China (55%) und Brasilien (168%).
  • Israel zählt zu den am schnellsten wachsenden Märkten für Händler in den USA (34%), Großbritannien (51%), Australien (55%), China (73%) und Brasilien (77%).

Der deutsche Export-Markt

Ist Paypal noch zu retten?

 

Immer häufiger erreichen uns Beschwerden von Shop-Verkäufern, denen aus unerfindlichen Gründen ihre Paypal-Konten gesperrt wurden. Nun kommen sie nicht mehr an ihr Geld, können keine weiteren Geschäfte abwickeln. Und warum das Ganze? Das wissen die Betroffenen auch nicht so recht. Die Auskünfte sind dünn, die Begründungen wenig nachvollziehbar.